Lexikon
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- Nachfinanzierung
- Nachrangdarlehen
- Negativdarlehen
- Negoziationskredit
- Nettodarlehensbetrag
- Nichtabnahmeentschädigung
- Nominalbetrag
- Nominalzins
- notarielle Beurkundung
Nachfinanzierung
Unter dem Begriff Nachfinanzierung versteht man, dass die Summe eines bereits bestehendes Darlehen, durch die außerplanmäßige Aufnahme eines zusätzlichen Kredites, aufgestockt wird.
Die Nachfinanzierung ist nötig, wenn die aufgenommene Darlehensumme für die Fertigstellung eines Baus nicht ausreicht. Gründe hierfür können zu knapp kalkulierte Kosten oder Schäden am Bau z.B. durch Wasser bzw. Sturm sein. Bemerkt der Bauherr diesen Geldmangel rechtzeitig so sollte er schnell handeln, denn jede zusätzliche Verzögerung zieht noch höhere Kosten nach sich.
Ein Kredit zur Nachfinanzierung ist im Vergleich zu einem Baudarlehen teurer, da der Kreditnehmer fast keine Kreditsicherheit mehr aufweist und die Vergabe für die Kreditanstalt einen hohen Arbeitsaufwand bei geriner Anleihsumme bedeutet.
Die Nachfinanzierung ist nötig, wenn die aufgenommene Darlehensumme für die Fertigstellung eines Baus nicht ausreicht. Gründe hierfür können zu knapp kalkulierte Kosten oder Schäden am Bau z.B. durch Wasser bzw. Sturm sein. Bemerkt der Bauherr diesen Geldmangel rechtzeitig so sollte er schnell handeln, denn jede zusätzliche Verzögerung zieht noch höhere Kosten nach sich.
Ein Kredit zur Nachfinanzierung ist im Vergleich zu einem Baudarlehen teurer, da der Kreditnehmer fast keine Kreditsicherheit mehr aufweist und die Vergabe für die Kreditanstalt einen hohen Arbeitsaufwand bei geriner Anleihsumme bedeutet.


